3 Artikel zum Thema

Stärker werden - menschlich bleiben.
Mit dem unserem Eckpunktepapier beschreiben wir unsere konzeptionellen Ansätze und Ideen für eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik in unserem Land. Ganz bewusst legen wir keine endgültigen Programme vor, sondern formulieren in Dialogpapieren unsere Überlegungen und Ideen zu einzelnen Themenfeldern. In einem offenen Verfahren wollen wir diskutieren.
Nutzen Sie bitte die Möglichkeiten und tragen Sie Ihre Anmerkungen direkt ein oder schicken Sie uns eine E-Mail. Im Oktober 2012 wollen wir als Abschluss und auf der Grundlage dieser Dialogreihe das Regierungsprogramm der niedersächsischen SPD für die Jahre 2013 bis 2018 erstellen.
Download: reine Textversion Dialogpapier (März 2012) Download: Eckpunkte Gute Arbeit für Niedersachsen (April 2012)Atomausstieg und Klimaschutz verlangen in den kommenden Jahren einen massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien. Für das Energieland Niedersachsen eröffnen sich hervorragende Perspektiven vor allem in der Windenergie On- und Offshore. Zur großen Herausforderung wird die Auf- und Ausrüstung der erforderlichen Netzinfrastruktur werden.
Wir wollen daher
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert.
Ich weiß, es ist sehr schwierig, aber...:Bernd Wölbern • 09. Oktober 2012 • 13:42 Uhr
Ich würde mir wünschen, wenn dieser Dikalog-Prozess sehr viel übersichtzlicher wäre.
Hier einen Beitrag zu suchen oder zu finden ist extrem schwierig.
Geht es in diesem Teil des Dialogpapiers um Wirtschaftspolitik im Bereich "Energie"? Wo ist das wirtschaftliche Denken klar definiert? Wo ist die Energie dieses vorran zu bringen? Ich lese hier nur, was ich überall von verschiedensten Seiten (anderen Parteien, Energieversorgern, Experten ...) lesen konnte und das hat uns bisher nicht weiter gebracht. Wo ist die zukunfts- und zielgerichtete Perspektive, die sich nicht nur an Energiesparen, kostentrrächtigen Ausbau der Netze und einigen erneuerbaren Energien orientiert. Es ist doch nicht mit dem Reden, einsetzen, vorranbringen, und hervorragenden Perspektiven etc. von Windenergie, Netzpolitik und der allgemeinen Erwähnung von erneuerbaren Energien getan. Wirtschaft orientiert sich an Wirkungsgraden, Effizienz, Kosten, Märkten, Renditen, Subventionen, Abschreibungszeiten, Synergien, Rohstoffe, zukunftsorientierten Visionen, Anreizen etwas zuwagen, Kompetenz, ... . Das heißt doch konkret für uns eine Bestandsaufnahme zu machen, um möglichst alle Störfaktoren zu eleminieren, die wir uns auf allen Ebenen selbst geschaffen haben.Berndt Günther • 13. Juli 2012 • 13:08 Uhr
Da wäre, dass sich die Umweltfreundlichkeit, bestimmter ineffizienter erneuerbarer Energien, nicht durch die Höhe der Subventionen definiert. Fehlanreize dieser Art bringen wenig Energie in Relation zu den Kosten und im Besonderen der hohen Folgekosten für die Allgemeinheit. Falsches Renditedenken der Investoren und Anteilseigner der lokalen Stadtwerke verhindern die Einführung von effizienten neuen Energien mit hohem Wirkungsgrad, geringsten CO²-Emissionen und konkurrenzlosen Betriebs-, Unterhaltungs- und Folgekosten. Es fehlt zu oft an Informationen, Know how, der Beharrlichkeit und dem Willen in allen Ebenen, neue Energietechnologien mit Wirkungsgraden über 80% und höher, Alternativen im Ausbau der Netze etc. auf den Weg zu bringen. Dieses Risiko wagen nur privat Personen oder sie setzen sich dafür ein, weil für die Entscheidungsgremien ausschließlich nur Plan A existiert. Wir haben mit der Energiewende die Chance, in einigen Wirtschaftsbereichen die Rohstoffproblematik (SolarFuel, Algen, Grüne Kohle etc.) anzugehen. Es gibt irgendwann auch die Zeit nach dem Erdöl und der Kohle! Daran müssen wir denken, wenn wir eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik wollen. Eine weitere elementare Frage muss für uns sein: "Wann erhält der Verbraucher seine Rendite für die Energiewende, für die er zahlt?". Ebenso zählen auch die Möglichkeiten der Speichertechnologien dazu, im besonderen der Gasnetze (SolarFuel) um die Ausbaukosten der Netze zu reduzieren und Teillastbereiche der erneuerbaren Energien grundlastfähig zu machen. Weitere konkrete Formulierungsvorschläge zum Thema "Energie", sind im Dialogpapier "Energie" nachzulesen.
Bitte ergänzen: Wir wollen daher die Genehmigungsverfahren verschlanken. Schnellere Genehmigungen sind zwingend erforderlich (siehe Problem der Stromtrassen). Nicht jeder Einwand ist einzeln zu bewerten.Bertold Overath • 01. März 2012 • 14:21 Uhr
Unsere Politik muss die Menschen mitnehmen und gleichzeitig umweltschonendere Technilken realisieren . Deshalb hier der Vorschlag, folgenden Passus einzubauen:Norbert Braun • 27. Februar 2012 • 11:49 Uhr
Vorhandene Energienetze und -speichermöglichkeiten müssen modernisiert und erweitert werden. Mit dem Ausbau der Windenergie wird der Bedarf des Stromtransportes von der Küste ins gesamte Bundesgebiet wachsen. Dieser Ausbau kann nur transparent und mit den betroffenen Menschen gemeinsam angegangen werden. Es muss die Regel sein, dass Höchstspannungsleitungen- wie bereits im Niederspannungsbereich - landschafts- und umweltschonend, sowie menschenverträglich als Erdkabel verlegt werden. Dabei ist energiesparenden und gesundheitlich wesentlich unbedenklicheren Techniken wie HGÜ (Höchstspannungsgleichstromübertragung) der Vorrang zu geben. Bestehende Netzplanungen müssen unter diesem Blickwinkel angepasst werden.
Der erforderliche Netzausbau ist ein Thema, dass nicht ohne Bürgerbeteiligung (die nicht nur ein Placebo darstellt) umgesetzt werden darf. Ein "runder Tisch" mit Vertretern der Energiewirtschaft und den Regionen erweckt bei mir den Eindruck, dass - wie so oft - vorrangig die Interessen der Energiewirtschaft bedient werden und der Bürger am Katzentisch Platz nehmen darf.Matthias Rojahn • 27. Februar 2012 • 11:10 Uhr
Matthias Rojahn
Hallo Rüdiger, es ist am einfachsten, wenn du konkrete Formulierungsvorschläge machst. Denn nur wenn diese vorliegen können sie in die Erarbeitung des zu verabschiedenden Regierungsprogramms eingearbeitet werden. Christoph MatterneRedaktion • 23. Februar 2012 • 08:23 Uhr
Bitte konkreter werden und auf diese verklausulierte, distanzierte Sprache verzichten. Was soll so etwas denn heißen: "uns auf der Bundesebene für eine Beschleunigung des Netzausbaus einsetzen und dazu auf Landesebene einen „runden Tisch“ zusammen mit Vertretern der Energiewirtschaft (insbesondere Netzbetreibern) und den Regionen einrichten"? Was können denn die Bürgerinnen und Bürger von einer SPD-Landesregierung erwarten? Gesundheits- und umweltschädliche 380KV-Monster-Freileitungen? Oder wird die SPD dafür sorgen, dass umweltfreundlich erzeugte Energie auch umweltfreundlich zum Verbraucher transportiert wird?Rüdiger Schäfer • 22. Februar 2012 • 15:00 Uhr
Ich weiß, es ist sehr schwierig, aber...:Bernd Wölbern • 09. Oktober 2012 • 13:42 Uhr
Ich würde mir wünschen, wenn dieser Dikalog-Prozess sehr viel übersichtzlicher wäre.
Hier einen Beitrag zu suchen oder zu finden ist extrem schwierig.
Geht es in diesem Teil des Dialogpapiers um Wirtschaftspolitik im Bereich "Energie"? Wo ist das wirtschaftliche Denken klar definiert? Wo ist die Energie dieses vorran zu bringen? Ich lese hier nur, was ich überall von verschiedensten Seiten (anderen Parteien, Energieversorgern, Experten ...) lesen konnte und das hat uns bisher nicht weiter gebracht. Wo ist die zukunfts- und zielgerichtete Perspektive, die sich nicht nur an Energiesparen, kostentrrächtigen Ausbau der Netze und einigen erneuerbaren Energien orientiert. Es ist doch nicht mit dem Reden, einsetzen, vorranbringen, und hervorragenden Perspektiven etc. von Windenergie, Netzpolitik und der allgemeinen Erwähnung von erneuerbaren Energien getan. Wirtschaft orientiert sich an Wirkungsgraden, Effizienz, Kosten, Märkten, Renditen, Subventionen, Abschreibungszeiten, Synergien, Rohstoffe, zukunftsorientierten Visionen, Anreizen etwas zuwagen, Kompetenz, ... . Das heißt doch konkret für uns eine Bestandsaufnahme zu machen, um möglichst alle Störfaktoren zu eleminieren, die wir uns auf allen Ebenen selbst geschaffen haben.Berndt Günther • 13. Juli 2012 • 13:08 Uhr
Da wäre, dass sich die Umweltfreundlichkeit, bestimmter ineffizienter erneuerbarer Energien, nicht durch die Höhe der Subventionen definiert. Fehlanreize dieser Art bringen wenig Energie in Relation zu den Kosten und im Besonderen der hohen Folgekosten für die Allgemeinheit. Falsches Renditedenken der Investoren und Anteilseigner der lokalen Stadtwerke verhindern die Einführung von effizienten neuen Energien mit hohem Wirkungsgrad, geringsten CO²-Emissionen und konkurrenzlosen Betriebs-, Unterhaltungs- und Folgekosten. Es fehlt zu oft an Informationen, Know how, der Beharrlichkeit und dem Willen in allen Ebenen, neue Energietechnologien mit Wirkungsgraden über 80% und höher, Alternativen im Ausbau der Netze etc. auf den Weg zu bringen. Dieses Risiko wagen nur privat Personen oder sie setzen sich dafür ein, weil für die Entscheidungsgremien ausschließlich nur Plan A existiert. Wir haben mit der Energiewende die Chance, in einigen Wirtschaftsbereichen die Rohstoffproblematik (SolarFuel, Algen, Grüne Kohle etc.) anzugehen. Es gibt irgendwann auch die Zeit nach dem Erdöl und der Kohle! Daran müssen wir denken, wenn wir eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik wollen. Eine weitere elementare Frage muss für uns sein: "Wann erhält der Verbraucher seine Rendite für die Energiewende, für die er zahlt?". Ebenso zählen auch die Möglichkeiten der Speichertechnologien dazu, im besonderen der Gasnetze (SolarFuel) um die Ausbaukosten der Netze zu reduzieren und Teillastbereiche der erneuerbaren Energien grundlastfähig zu machen. Weitere konkrete Formulierungsvorschläge zum Thema "Energie", sind im Dialogpapier "Energie" nachzulesen.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert.