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Der Klimawandel, die Endlichkeit fossiler Energieträger, Rohstoffknappheit und die damit verbundenen Abhängigkeiten sowie der zunehmende Energiebedarf angesichts der wachsenden Weltbevölkerung sind besondere Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Zudem belegen nicht zuletzt die bislang weltweit ungelöste Endlagerfrage und das Scheitern der Asse den unberechenbaren und risikobehafteten Umgang mit der Atomenergie. Gerade in Niedersachsen konnte der verantwortungslose Umgang mit dieser Technologie in den vergangenen Jahrzehnten beobachtet werden.
Download: Dialogpapier EnergiepolitikDie Steigerung der Energieeffizienz und die Energieeinsparung sind besonders im Mobilitätsbereich zentral und bieten gerade für ein Mobilitätsland wie Niedersachsen enorme Chancen. Der Verbrauch steigt in diesem Sektor sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr aktuell kontinuierlich und damit auch die klimaschädlichen CO2-Emissionen. Zugleich sinken die Vorräte an Erdöl kontinuierlich. Gute und preiswerte Mobilität hat jedoch einen zentralen Einfluss auf die ökonomische Basis, auf Teilhabemöglichkeiten und die Qualität des Lebens. Daher ergibt sich hier ein zentrales Handlungsfeld für die niedersächsische SPD.
Die Mobilitätswirtschaft ist die Kernkompetenz der niedersächsischen Wirtschaft. Durch die neue energiepolitische Ausrichtung muss Niedersachsen auch in Zukunft der Produktions- und Entwicklungsstandort für die Mobilitätswirtschaft sein. Wir brauchen
Die Förderung der Mobilitätsregion Niedersachsen als Schaufenster für Elektro-Mobilität durch den Bund zeigt, dass Niedersachsen Kernkompetenzen für die Herausbildung neuer Fortbewegungskonzepte vereinen konnte. Es kommt aber nicht nur auf neue technische Errungenschaften an, Mobilität der Zukunft muss vor allem integriert gedacht werden.
Gefragt sind
Hier gilt es,
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Hallo Thomas, es geht in diesem Abschnitt um Mobilität, das heißt wie jeder Einzelne seine Bedürfnisse um von A nach B zu kommen erfüllen kann. (Einmal ganz einfach dargestellt). Du meinst Energieträger, wie z.B. SolarFuel (Methan) das wie Erdgas genutzt wird. Näheres findest du beim Frauenhofer Institut bei Dr.Ing. Sterner. In Brandenburg baut EON (wenn ich mich nicht irre) die erste große Dt. Anlage, um überschüssigen Strom in "Erdgas" (SolarFuel) zu konvertieren. Soll heißen Wasserstoff und CO² werden zu Methan (SolarFuel) konvertiert. Eine Versuchsanlage steht in Stuttgart. Lt. Dr. Ing Sterner ist die Erzeugung von SolarFuel von der Kostenseite mit dem von Biogas gleich zu setzen. Nach meiner Einschätzung jedoch bei weiten effektiver, weil die Folgekosten durch die Biomasseproduktion nicht anfallen. Außerdem ist SolarFuel in Punkto Energiespeicher und Energietransport (Neue Netze) einsetzbar. ch hoffe ich konnte dir helfen.Berndt Günther • 21. Juni 2012 • 15:35 Uhr
Warum wird Erdgas für Auto und Bus nicht eingebunden? Viele Stadtwerke haben in Tankstellen investiert und haben Infrastruktur geschaffen. Mit Erdgas steht bereits heute eine Alternative zur Verfügung.Thomas Sewald • 01. Juni 2012 • 14:18 Uhr
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